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Wenn Sie einen einmaligen Urlaub mit Wasserfahrzeug erleben wollen und lauschige Winkel lieben, dann ist die Westküste das richtige Urlaubsziel für Sie. Nicht so populär wie die Costa Smeralda oder das Archipel Maddalena ist die Westküste Sardiniens landschaftlich außerordentlich reizvoll. Eine unberührte Natur umgibt die Dörfer an der Küste, wo man Erholung und Entspannung ohne Trubel und Lärm findet.

Das Sporting Hotel Stella Maris bietet Ihnen ein breites Spektrum an Bootsfahrten je nach Wunsch und Interesse und ist bereit, Ihnen Tipps und Unterstützung zu geben. Es geht um Tagesfahrten mit Booten oder bequemen 9 Meter langen Schlauchbooten.

Der Fluß Temo
Der einzige schiffbare Fluß Sardiniens ist der Fluß Temo, den man mit dem Boot 6 kilometerlang aufwärts fahren kann: das bietet die Möglichkeit, die Stadt aus einer ungewöhnlichen Perspektive zu bewundern. Auf der linken Uferseite steht noch heute eine längst geschlossene Gerberei aus dem 18. Jhd., als Bosa ein Zentrum der Lederverarbeitung war. Auf der rechten Uferseite stehen herrschaftliche Häuser aus dem 19. Jhd., die sich fast bis zum Castello Malaspina ziehen.Vorbei an der Cattedrale dell’Immacolata gelangt man zur bekannten Peterskirche extramuros, einer der ältesten romanischen Kirchen in Sardinien.

Westküste
An der Flußmündung fährt man auf dem Seeweg weiter nach Norden, Richtung Capo Marargiu. Bald sind reizvolle Buchten zu sehen, wie z.B. Pogge de sos Columbos. Pogge ‘e padre, Cane malu und Cala ‘e Moros. Kurz danach erreicht man eine vom Meer ausgewaschene Küstenstrecke bis zu Cala Rapina: Sos pupos (die Kinderi) bietet komische Landschaften, wie z.B. Felsen in der Form von Dinosauriern, Raubvögeln oder kleinen Elefanten. Gar nicht weit entfernt sind die kleinen Badestrände S’abba drucche (Süßwasser) und Compoltittu (Erholungszone mit kleinem Hafen), wo die Wasserspiegel dank dem Flach und dem hellen Sand tropische Farbtönen zeigen; kleine abgelegene Badestrände bietet die buchtenreiche Felsenküste bei Torre Argentina. Von der wunderbaren Bucht von Porto Managu bis Alghero genießt man eine wild zerklüftete Felslandschaft, die in uralten Zeiten durch die gewaltige Vulkantätigkeit entstand. Hier kann man auch seltene Meeressäugetiere und den seltenen Gänsegeier Gyps fulvus sichten.

Insel Mal di Ventre
Nach einer Stunde Bootsfahrt Richtung Süden erreicht man die kleine flache und unbewohnte Insel Mal di Ventre; reizvoll und abgeschieden, auch Insel malu ventu (böser Wind) genannt, denn um sie herum herrscht starker Wind und gefährlicher Seegang. Sie gehört zum Meerschutzgebiet Penisola del Sinis. Paradies für zahlreiche Vögelarten und unzählige Kaninchen, bietet sie lauschige Buchten mit einsamen Stränden und turkisblauem Gewässer auf der Osteite, während Granitfelsen die Westküste prägen. Die Macchialandschaft besteht aus weiten Rosmarin- Zistrose- und Tameriskflächen. Die einzigen Zeichen der vorzeitlichen Nutzung der Insel ist ein Nuraghe am Cala del Nuraghe und Reste von Schafställen am Cala dei Pastori.

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